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Die aktuellsten Informationen aus dem Land findest Du hier…

Sommer, Sonne und jede Menge Spaß - das Landeszeltlager auf dem Zeltlagerplatz des VCP Württemberg startete bei strahlend blauen Himmel. Während es unter der Woche allerlei Aktivitäten für die Gruppen auf dem Lagerplatz und in der Umgebung gibt, stand das erste Wochenende ganz im Zeichen des Kennenlernens.
Am Samstagabend trafen sich dazu die rund 500 Teilnehmer aus 30 Gruppen am Lagerfeuer und stellte sich und ihr Partnerland vor. Denn passend zum Projekt „Europa“ hatten sich die Gruppen bereits im Vorfeld mit einem europäischen Land beschäftigt und werden dies beim bunten Abend vorstellen.

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Der Sonntag wurde traditionell durch einen Gottesdienst eröffnet, bei dem Gemeindereferentin Hannah Kübler aus Biberach an der Riß einen Wortgottesdienst abhielt und sinnbildlich mittels einer Geschichte über kleine und große Schrauben deutlich machte, dass es auf jeden ankommt. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst durch den Posaunenchor der Blaulichtorganisationen des Landkreises Reutlingen.

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Kreativ ging es am Sonntagnachmittag auf einer der Zeltwiesen zu. Beim Aktionstag konnten die Teilnehmer Musikinstrumente ausprobieren, das Experimentarium kennenlernen, Zeltschilder bemalen, die HYDRANTredaktion besuchen, das Kletterangebot und der Austausch mit anderen sei es über Wettbewerbe, Feuerwehrtechnik oder ganz allgemein sorgten für viel Abwechslung.
Die weiteste Anreise hatte die belgische Jugendfeuerwehrgruppe die bereits zum zweiten Mal bei einem Landeszeltlager teilnimmt.. Sie hatte sich mit einer Kreativaktion am Sonntagnachmittag beteiligt.

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Chillen, spielen und das Lagerleben genießen - neben vielen Aktivitäten gehörte das natürlich auch dazu.

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Zu Gast auf dem Landeszeltlager waren auch der Minister für Soziales, Gesundheit und Integration, Herr Manfred Lucha, sowie die Landtagsabgeordnete Frau Cindy Holmberg. Bei einem Rundgang durch das Zeltlager und beim Besuch der Europameisterschaft zeigten sich beide sehr interessiert an unserer Arbeit mit und für unsere Kinder und Jugendliche. Gerne geben wir den grossen Dank der beiden an alle unsere vielen, engagierten Helfer weiter, ohne die unsere Jugendarbeit nicht möglich wäre.

Auch Vertreter aus dem gastgebenden Landkreis Reutlingen und der Firma EDEKA, sowie unser ehemaliger Landesjugendleiter Hans-Peter Schäfer schauten auf dem Schachen vorbei.

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Mit ein Angebot war auch der Besuch der Gedenkstätte Grafeneck bei Gomadingen. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden im Jahr 1940 dort systematisch 10.654 Menschen mit Behinderung ermordet.

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Was wäre ein Zeltlager ohne Verpflegung und jeder musste mal bei der Essensausgabe ran. Das Konzept gemeinsam eine schöne Zeit verbringen, beinhaltet auch, dass sich alle Gruppen an den Diensten beteiligen. Sei es bei der Essensausgabe, beim Spüldienst oder auch beim Putzen.

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Im Rahmen des Landeszeltlagers der Jugendfeuerwehr Baden- Württemberg in Hauenstein im Sommer 2016 entstand die Idee, Material zur Brandschutzerziehung- und aufklärung für Geflüchtete zu erstellen.

Gemeinsam mit den Jugendfeuerwehren wurden Bildstrecken aufgenommen, welche das Verhalten in verschiedenen Situationen darstellen. Durch kurze Erörterungen in Deutsch, Englisch und Arabisch wurden diese ergänzt. Die Faltblätter und Plakate gibt es zu den Themen „Notruf absetzen“, „Richtig grillen“ und „Richtiger Umgang mit dem Feuerlöscher“. Gefördert wurde das Projekt durch das Innenministerium.

Es war wichtig, dass alle Menschen über das Thema „Brandschutz“ informiert werden. So wurde bewusst mit vielen Bildern und Fotos gearbeitet. Die ursprüngliche Druckausgabe bestand aus einem Plakat, welches die Handhabung eines Feuerlöschers in den einzelnen Schritten darstellt. Dieses war dafür gedacht, in den Einrichtungen auszuhängen. Zusätzlich wurden die oben genannten Faltblätter erstellt, um diese direkt an Personen zu verteilen.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung in Europa kam im Rahmen der letzten Sitzung unseres Landesjugendfeuerwehrausschusses die Idee auf, die Faltblätter aus dem Jahr 2016 nun auch in die ukrainische Sprache zu übersetzen. Wieder konnten wir das Innenministerium für diese Idee gewinnen.

Bestellen könnt ihr die Flyer ab jetzt im Jugendbüro!

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen ist ein wesentlicher Auftrag in der Kinder- und Jugendarbeit und damit auch bei uns in den Jugendfeuerwehren.

Bereits seit vielen Jahren ist das Thema präsent und auch fester Bestandteil unserer Ausbildungen. Bereits im Jugendgruppenleiterlehrgang gibt es eine Einheit zum Thema Prävention gegen sexuelle Gewalt, ebenso im Lehrgang Jugendfeuerwehrwart. Ergänzend dazu bietet die Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg jedes Jahr ein Tagesseminar „Kindeswohlgefährdung – bei uns (k)ein Thema“ an.

Ergänzend zu den Schulungsangeboten ist es nun so weit, dass die Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg die Präventionsbox fertiggestellt hat und diese nun als Download auf der Homepage zur Verfügung steht. Die Präventionsbox soll als Handwerkszeug für alle Tätigen in der Jugendarbeit verstanden werden. In gedruckter Form wurde sie an die Kreisjugendfeuerwehrwarte im Rahmen des Kreisjugendfeuerwehrwartseminars 2022 verteilt.

Die Präventionsbox ist gefüllt mit Material und Hintergrundwissen rund um das Thema sexuelle Gewalt und Kindeswohlgefährdung. Sie enthält das Präventionskonzept der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg, Material zum Handeln im Notfall (Beobachtungsbögen, Kontaktdaten zu Beratungsstellen…), Hinweise zum erweiterten Führungszeugnis sowie eine Spielesammlung zur Umsetzung in den Gruppenstunden. Sie soll als Sammlung aller wichtigen Informationen dienen.

Bei der Vorstellung der Präventionsbox beim Kreisjugendfeuerwehrwartseminar im April 2022 betont Franziska Weiger-Fliß, Bildungsreferentin der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg, dass „Prävention genauso selbstverständlich sein sollte, wie der vorbeugende Brandschutz bei der Feuerwehr. Dafür ist es notwendig, dass wir uns mit diesem etwas unbequemen Thema beschäftigen und alle Akteure der Jugendarbeit dafür sensibilisieren, indem wir darüber sprechen und nach innen und außen zeigen, für welche Werte wir stehen und welches Verhalten wir nicht tolerieren.“

Die Feuerwehr und damit auch die Jugendfeuerwehr ist ein Querschnitt der Gesellschaft und damit haben wir sowohl potentielle Täter*innen sowie auch Opfer in unseren Reihen. Es ist besser, dass man sich im Voraus mit diesem Thema beschäftigt, und nicht erst, wenn es bereits zu spät ist und man mitten in einer Situation steckt und dann keinen kühlen Kopf mehr hat und womöglich unüberlegt handelt. Ein Teil der Präventionsarbeit ist das erweitere Führungszeugnis. Hierzu wurde bereits im Jahr 2016 eine Empfehlung zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes bei den Gemeindefeuerwehren gemeinem mit dem Innen- und Sozialministerium erarbeitet. Die wichtigere Aufgabe ist es, alle Beteiligten aufzuklären, zu schulen und zu sensibilisieren und unsere Kinder und Jugendlichen dabei zu unterstützen, dass sie selbstbewusst und stark auftreten können.

Wir sind der Meinung, dass die Jugendfeuerwehrwarte, Jugendgruppenleiter*innen und Betreuenden mit diesem Thema nicht alleine gelassen werden dürfen. Daher wird Landesjugendleiter Andreas Fürst im Präsidium des Landesfeuerwehrverbandes die Kreisverbandsvorsitzenden ebenfalls für dieses Thema sensibilisieren und ihnen die Präventionsbox aushändigen.

„Ich bin froh und dankbar, dass wir die Präventionsbox erarbeitet haben und damit allen Tätigen in der Jugendarbeit Hilfsmittel an die Hand geben können“ betont Landesjugendleiter Andreas Fürst bei der Vorstellung der Box.

Auch im Zusammenhang mit dem Thema Prävention wird auf das Erarbeitet aus unserem KaReVeTo-Projekt zurückgegriffen. So wurde davon abgesehen, extra einen Verhaltenskodex zu erstellen, dafür wird auf den Wertekodex verwiesen. In dem Wertekodex wird klar benannt, welche Verhaltensweisen erwartet und erwünscht werden. Der Wertekodex soll bei Ernennungen, Beförderungen usw. ausgegeben werden. Es macht außerdem Sinn, den Wertekodex im Team der Betreuenden aufzuarbeiten und gemeinsam zu definieren, was das für die Arbeit in der eigene Jugendfeuerwehr bedeutet.

Es ist wichtig, dass wir über dieses Thema breit aufgestellt sprechen. Daher bietet die Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg in diesem Jahr vier Abendveranstaltungen zum Thema Prävention an, um allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich zu informieren. Weitere Infos dazu gibt es auf unserer Homepage.

Beim Thema Prävention gegen sexuelle Gewalt und Kindeswohlgefährdung geht es nicht darum, Angst zu verbreiten. Es geht darum, dass wir mit offenen Augen und Ohren durch unsere Jugendfeuerwehrwelt gehen, ein vertrauensvolles Verhältnis zu unseren Kindern und Jugendlichen pflegen und für dieses Thema sensibilisiert sind!

Die Feuerwehr soll ein sicherer Ort für Kinder und Jugendliche sein.

Hier geht es zur Präventionsbox.

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Im April 2022 startet das Projekt zum Thema Europa in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung. 

Das Projekt soll Kinder und Jugendliche neugierig auf die Euorpäische Union machen und sie dazu motivieren sich politisch einzubringen. 

Klicke hier für weitere Informationen zum Europa-Projekt.

Mit Wirkung vom 01.04.2022 wird die Corona-Verordnung Angebote Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit vom Sozialministerium aufgehoben. Das bedeutet grundsätzlich, dass die Jugendarbeit wieder ohne Einschränkungen möglich ist.

Trotz allem gibt es das Coronavirus weiterhin. Es liegt nun in unserer Verantwortung, auch weiterhin verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen.

Das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen hat das Hinweispapier für Übungen im Bevölkerungsschutz angepasst und verweist darin auf die Corona-Verordnung Angebote Kinder- und Jugendarbeit.

Das Ministerium gibt darin Empfehlungen, die auch für die Arbeit der Jugendfeuerwehr Sinn machen:

Der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen sollte beachtet werden, im öffentlichen geschlossenen Innenräumen sollte weiterhin eine medizinische Maske oder Atemschutzmaske getragen werden. Auch die gemeinsame Nutzung von Fahrzeugen bei der Ausbildung und Übung sollte auf ein Minimum reduziert werden. Bei der gemeinsamen Nutzung werden Masken empfohlen.

Es ist zwingend Rücksprache mit dem örtlichen Kommandanten zu halten, welche Regelungen für die Arbeit der Jugendfeuerwehr vor Ort gelten, dabei sollte darauf hingewiesen werden, dass die Corona-Verordnung Angebote Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit aufgehoben wurde und es damit keine Einschränkungen mehr gibt.

Wir wünschen viel Spaß bei der Arbeit in der Jugendfeuerwehr

Zeltlager gehören zum festen Bestandteil der Jugendfeuerwehrarbeit. In den vergangenen zwei Jahren konnten keine Zeltlager der Jugendfeuerwehr stattfinden.

Für dieses Jahr schauen wir zuversichtlich in den Sommer und hoffen darauf, dass viele Zeltlager stattfinden können.

Das Fachgebiet Lager- und Fahrt hat ein Empfehlungspapier erstellt, was bei der Durchführung von Zeltlagern beachtet werden muss.

Als Grundlage hierfür gilt die Coronaverordnung Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit in der Fassung vom 03.03.2022.

Außerdem sind Erfahrungen anderer Jugendverbände aus der Praxis eingeflossen.

Die Coronaverordnung wird sich bis zur Durchführung sicher noch mal ändern, daher muss kurz vor der Durchführung die dann geltende Verordnung überprüft und die Regelungen angepasst werden.

Auch die Regelungen vor Ort und auf Kreisebene müssen bei der Planung und Durchführung beachtet werden.

Hier findet ihr die Empfehlungen.

Wir wünschen viel Spaß bei der Planung und Vorbereitung und vor allem bei der Durchführung!

IMG 1434 klAm Samstag hat nach 25 Jahren das Experimentarium seinen Ausleihstandort gewechselt.

Seit dem Bestehen waren die 22 Kisten bei der Jugendfeuerwehr Bempflingen in sehr guten Händen. Sie betreuten die Kisten, sorgten für einen reibungslosen Ausgabe- und Rückgabeprozess, reparierten kleinere Schäden und entwickelten zusätzlichen Kisten. Dafür heute schon mal ein großes Dankeschön!

Nach der Ausschreibung haben sich einige Jugendfeuerwehren gemeldet und schlussendlich fiel die Entscheidung, die Kisten bei der Feuerwehr Lorch unterzubringen. Zunächst vielen Dank an alle, die sich bereiterklärt hatten, unser Experimentarium bei sich aufzunehmen.

Ab sofort sind die Kisten, in denen die unterschiedlichsten Aufgaben für eure Jugendarbeit zur Verfügung stehen bei der Feuerwehr Lorch stationiert. Sie ist in Zukunft Ansprechpartner, was das Abholen und Zurückbringen der Stationen betrifft. Reservierungsanfragen sind weiterhin zuerst an das Jugendbüro zu richten.

Kisten bei denen es um das Feuer machen, den Tastsinn und vieles mehr laden zum Entdecken ein. Weitere Infos zum Experimentarium stehen wie immer auf der Homepage.

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Fr., 01. - Sa., 02.04.2022                24h Übungen praktisch erleben in Amstetten, Alb-Donau-Kreis

Sa., 02.04.2022                               Hate Speech und Cybermobbing in Stuttgart

Do., 07.04.2022                              Web-Seminar „Tipps für die Leistungsspange

Sa., 30. 04.2022                              Erlebnis- und Umweltpädagogik in Tengen, Kreis Konstanz

 

Auch bei Angeboten im März haben wir teilweise noch Plätze frei:

Mo., 07.03.2022                             Web-Seminar "Öffentlichkeitsarbeit", Beginn 19 Uhr

Sa., 12.03.2022                             24h-Übungen planen und gestalten in Schwaikheim, Rems-Murr-Kreis

Di., 15.03. und Di., 22.03.2022     Web-Seminar "Kompetent gegen rechte Sprüche" in Kooperation mit der LpB BW; Beginn ist jeweils um 19 Uhr

Do., 17.03.2022                             Web-Seminar "Jugendflamme", Beginn 19 Uhr                     

Sa., 26.03.2022                             Dienstgestaltung in der Jugendfeuerwehr, Leonberg, Kreis Böblingen

Sa., 26.03.2022                            Von Anfang bis Ende – Feuer und Flamme, Sigmaringen

Aktuell ist die Teilnahme nur unter Beachtung der 2G- Regel möglich.

Unser Hygienekonzept findest Du hier.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!

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