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Projekte

Die Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg arbeitet - unter anderem gemeinsam mit anderen Landesjugendfeuerwehren und der Deutschen Jugendfeuerwehr - an verschiedenen Projekten:

Aktuelle Projekte:

Kindergruppen in der Feuerwehr

Kindergruppen in der FeuerwehrViele Kinder nennen als späteren Berufswunsch Feuerwehrfrau bzw. Feuerwehrmann. Kinder blicken mit leuchtenden Augen ein Feuerwehrauto an.

Auch die Feuerwehren geben sich im Rahmen der Brandschutzerziehung frühzeitig mit Kindern im Kindergarten und der Grundschule ab. Allerdings werden die interessierten Kinder oftmals auf die Jugendfeuerwehr, die in der Regel mit dem 10. Lebensjahr beginnt, verwiesen.

Die Gründung einer Kindergruppe ist eine gute Möglichkeit dieses Scharnier zu schließen. Weiter sollen in einer Kindergruppe interessierte Kinder und Eltern an den Dienst in der Feuerwehr herangeführt werden, dies ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt.

Aktuelle Informationen zum Thema sind auf der Homepage der Landesfeuerwehrschule Baden-Württermberg zu finden. Anfragen zu diesem Themenbereich sind an Frau Nadine Krenz und Herrn Torsten Rönisch an der Landesfeuerwehrschule zu richten. Sie erreichen die Landesfeuerwehrschule ganz bequem über das Kontaktformular.


Ergebnisse der Kick-Off-Seminare

Die beiden Kick-off-Seminare zum Thema "Kindergruppen in der Jugendfeuerwehr" waren für alle Beteiligten ein Erfolg.

Die Arbeitsergebnisse können hier nachgelesen werden.

Ebenso kann hier ein Bericht über den Besuch des Innenministers Gall beim ersten Kick-off-Seminar nachgelesen werden.


Arbeitshilfe "Kinder in der Feuerwehr"

Die Deutsche Jugendfeuerwehr hat eine Arbeitshilfe "Kinder in der Feuerwehr“ mit Anregungen und Hinweisen für die Praxis erstellt, diese Arbeitshilfe "Kinder in der Feuerwehr" steht ab sofort unter den Downloads  zur Verfügung!

17 ½ – Übertritt statt Austritt

Das Projekt 17 ½ kümmert sich um den gleitenden Übergang von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilungen. Durch die Änderung des Feuerwehrgesetzes ist der Übertritt bereits mit 17 Jahren möglich.

Backnanger Thesen zum Projekt 17 ½

Im Rahmen der Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg e.V. wurde am 22.10.2010 in Backnung  das Thesenpapier zum „Projekt 17 ½ – Übertritt in die Einsatzabteilung“ von der gemeinsamen Arbeitsgruppe Landesfeuerwehrverband/Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg durch Landesjugendleiter Thomas Häfele vorgestellt.

Helfertag

Helfertag  – Helfen macht Schule

helfertag

Im Jahr 2017 findet der fünfte landesweite Helfertag am Freitag, 27. Oktober 2017 statt.

Was ist der Helfertag?
Es wird ein besonderer Schultag mit hoffentlich vielen begeisterten Jugendlichen aus mehreren helfenden Verbänden mit der Idee, dass an einem Tag in den Grundschulen "Helfen" auf dem Stundenplan steht. Das ist der fünfte landesweite Helfertag der "Blaulichter", der am Freitag, 27. Oktober 2017 in ganz Baden-Württemberg stattfinden wird.

Wer oder was sind "Blaulichter"?
Unter "Blaulichter" versteht man den Zusammenschluss der helfenden Jugendorganisationen in Baden-Württemberg.

Was passiert am Helfertag?
Am Helfertag werden landesweit in den Grundschulen den 3. und 4. Klassen fleißig das Verhalten im Brandfall vermittelt, Pflaster geklebt, Verletzte getröstet und helfen geübt.

Welche Idee steckt dahinter?
Die Jugendverbände der Hilfsorganisationen gehen Vorort auf eine Schule zu und sprechen mit der Schulleitung die genaue Aktion ab, aber auch der umgekehrte fall ist möglich, denn die Schulämter werden vorab über den Helfertag informiert. Somit kann es auch passieren, dass Anfragen von Grundschulen eingehen.

Themen können zum Beispiel sein:

Umgang mit Zündmitteln, Rauchmelder, Feueralarm in der Schule, Feuerwehr, Rettungskette sowie die klassischen Elemente der Brandschutzerziehung.

Alles was mit helfen, Feuerwehr und Jugendfeuerwehr zu tun hat, kann vorgestellt werden. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Der Helfertag passt optimal zu den Inhalten des Bildungsplans für die 3. und 4. Klassen, denn da heißt es: "Schüler sollen sich in Notsituationen zurecht finden!" Und wer könnte das besser erklären als wir?

Was ist das Ziel des Helfertages?
Das Ziel ist vielen Schülerinnen und Schülern interesse am Helfen zu vermitteln und die Begeisterung und Kompetenzen von Jugendverbänden der Hilfsorganisationen weiterzutragen und somit auch aktive Werbung für die Jugendfeuerwehr zu machen.

Und was könnt Ihr machen?
Ihr könnt dabei selbst die Schule wählen, an die Ihr vor Ort gehen möchtet und an der Ihr für ein paar Stunden Euer Jugendfeuerwehrwissen weitergeben wollt. Also überlegt Euch im Team oder mit Eurer Jugendgruppe zusammen auf welches Thema Ihr Lust hättet. Danach startet Ihr gemeinsam ein Projekt, das Euch für einen Tag mit all den anderen helfenden Verbänden verbindet. Sicherlich helfen hier auch schon die bestehenden Kontakte, die die Feuewehr im Rahmen der Brandschutzerziehung zu den Schulen unterhält. Hast Du mit ein paar Leuten Lust solch einen besonderen Schultag mit zu organisieren und durchzuführen? Dann melde Dich per Mail oder Telefon im Jugendbüro.

Kontaktdaten des Jugendbüros
Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg

Karl-Benz-Straße 19
70794 Filderstadt

Tel. 0711 128516-20
Fax 0711 128516-720

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nachfolgende Unterlagen bekommst Du hier…

pdfWas ist der Helfertag?475.53 kB

pdfIdeen zur Gestaltung des Helfertags928.13 kB

pdfVorlage für Antrag auf Unterrichtsbefreiung beim Helfertag16.17 kB

pdfVorlage Begleitschreiben Sonderurlaub15.21 kB

pdfSchulurkunde658.76 kB

Folgende Informationen/Unterlagen sind für den Download zu umfangreich und können deshalb nur vom Jugendbüro per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden:

  • PowerPoint Präsentation

  • Arbeitsmappe

  • Urkunden und Urkundenmappen – Bestellung muss bis zum 15. September vorliegen!   

  • Vorlage zum Erstellen der Teilnehmerurkunden

Wenn Ihr Euch am Helfertag beteiligt besteht die Möglichkeit Urkunden, Urkundenmappen sowie Schulurkunden zu bestellen. Diese Bestellungen gehen Euch dann pünktlich vor dem Helfertag zu! 

MP-Feuer

Das Softwarepaket „MP-FEUER – Jugend“ ermöglicht die komplette Verwaltung Ihrer Jugendfeuerwehr(en) und reduziert somit Ihren Arbeits- und Zeitaufwand in allen Bereichen!

Zusammen mit der Landesjugendfeuerwehr unterstützt der Hersteller mit diesem kostenfreien Programm alle Jugendfeuerwehren in Baden-Württemberg. Weitere Informationen zu der Software.

Für die Freigabe zum Downloadbereich der Software MP-Feuer „Jugend“ bitten wir Euch, nachfolgendes Formular an die Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg  zu übermitteln.

pdfAnmeldeformular MP-Feuer26.5 kB

Bitte schickt das ausgefüllte Formular an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die ermittelten Daten dienen ausschließlich dem internen Gebrauch innerhalb der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg sowie der Verifizierung von Downloadanfragen der Software MP-Feuer „Jugend“ der MP-Soft-4-U GmbH. Eure Daten werden zu diesen Zwecken an die MP-Soft-4-U GmbH übermittelt. Bitte beachtet, dass die Verifizierung ggf. bis zu sieben Werktage in Anspruch nehmen kann.

Sexuelle Gewalt

Sexuelle Gewalt bei uns (k)ein Thema? Was tun bei Verdacht auf sexuellem Missbrauch oder bei einem Missbrauchsfall?

sexuelle gewalt bei uns kein themaVorfälle von sexueller Gewalt und Missbrauch rütteln uns immer wieder auf. Sie ma-chen darauf aufmerksam, dass Kinder und Jugendliche vor sexueller Gewalt geschützt werden müssen. Diesen Schutz zu gewähren, gelingt leider nicht immer.

Sexueller Missbrauch und sexuelle Gewalt passieren in unserer Gesellschaft. Auch in der Jugendfeuerwehrarbeit können Belästigungen, Übergriffe oder sexueller Missbrauch geschehen. Sowohl Jungen als auch Mädchen können Opfer von Übergriffen und Opfer von sexueller Gewalt sein. Die Täter sind männlich oder weiblich. In den meisten Fällen sind die Täter den Opfern bekannt oder sie sind gar miteinander ver-wandt. Manchmal können auch Jugendliche andere Kinder und Jugendliche sexuell belästigen. Immer besteht ein Machtgefälle. Sexuelle Gewalt ist ein Gewaltdelikt.

Was ist zu tun, wenn ein Verdacht auf sexuellen Missbrauch aufkommt? Für die Beantwortung dieser Frage haben wir einen pdfFlyer2.35 MB zusammengestellt, der gerne gerne per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, bestellt werden kann.

Vertrauensperson/Ansprechpartner/-in bei der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg
Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg, Karl-Benz-Straße 19, 70794 Filderstadt, Tel. 0711 128516-20, Fax 0711 128516-720, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fachberatungsstellen
Es gibt in vielen Städten Beratungsstellen, die im Umgang mit Verdachtsfällen mit der nötigen Sensibilität und Professionalität Unterstützung und Beratung anbieten.

pdfListe der Beratungsstellen gegen Sexuelle Gewalt und Missbrauch750.42 kB

pdfLiteraturliste zum Thema Prävention und sexueller Missbrauch565.67 kB

Fortbildungsangebot
Die Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg bietet Seminare zum Thema an - weitere Informationen im Lehrgangsangebot.

KaReVeTo

KaReVeTo – kann man das essen?

logo werte kaOder ist KaReVeTo ein Ort auf dem afrikanischen Kontinent? Weit gefehlt – KaReVeTo setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von "Kameradschaft, Respekt, Verantwortung und Toleranz" zusammen.


Dieses Kunstwort repräsentiert das Werteprojekt der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg.

Historie:

Im Jahr 2013 hat sich der Arbeitskreis Werte intensiv mit dem Begriff der Kameradschaft auseinandergesetzt. Zunächst stand die Frage im Raum, was Kameradschaft eigentlich sei. Schnell war klar, dass diese Frage gar nicht zu leicht zu beantworten ist: Jeder verwendet den Begriff, aber so richtig weiß keiner, was er bedeutet. Sogar bei offizieller Verwendung ist nicht eindeutig, was unkameradschaftliches Verhalten eigentlich bedeutet.

Historisch gesehen, aber vielleicht auch aus eigener Erfahrung kann der Begriff Kameradschaft negativ behaftet sein. Nach vielen Stunden und Diskussionen war im Arbeitskreis klar, dass die Definition des Wortes ‚Kameradschaft‘ gar nicht im Arbeitskreis geleistet werden kann. Geboren war die Idee, den Begriff auf breiter Basis neu zu beleben und zu definieren: Alle Mitarbeiter der Fachgebiete und Gremien der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg waren aufgerufen, fünf Kernaussagen zu treffen.
Bevor nun aber eben der Dachverband alleine festlegt, wie der Begriff der ‚Kameradschaft 2.0‘ verstanden wird, soll die Basis ihre Sichtweise einbringen. Hierdurch soll ein ganzheitlicher Umgang mit dem Wert der Kameradschaft erreicht werden. Beim Kreisjugendfeuerwehrwartseminar im Herbst 2013 konnten die Teilnehmer den Satz ‚Kameradschaft bedeutet für mich...‘ vervollständigen.

Im HYDRANT werden diese Statements seit der Ausgabe 6/2013 veröffentlich. Auf der Homepage und der Facebook-Fanseite werden diese Statements ebenso veröffentlicht werden. Der Begriff der Kameradschaft wird mit dieser Basisbeteiligung über einen gewissen Zeitraum durch alle (Jugend-) Feuerwehrangehörigen genau so mitdefiniert, wie er gelebt wird.

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„TOLERANZ: Vielfalt leben!“

Die Farbe Grün steht für Toleranz bei KaReVeTo im Jahr 2017. „TOLERANZ: Vielfalt leben!“ soll das diesjährige Jahresmotto sein. Um den Begriff „Toleranz“ verstehen zu können, muss man wissen, was er bedeutet.

Eine kurze Definition aus dem Duden:
1.    Achtung und Duldung gegenüber anderen Auffassungen, Meinungen und Einstellungen. „Toleranz gegenüber einer anderen Lebensweise/Religion zeigen“

2.    techn. das Maß, in dem etwas von einem Standardwert abweicht. „Die Werte liegen innerhalb der zulässigen Toleranz von 2 mm.“
Toleranz wird auch mit Duldsamkeit in Verbindung gebracht. Allgemein ist damit ein gewähren lassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen oder Sitten gemeint. Ohne diesen Wert würden wir heute nicht in einem weitgehend friedlichem Europa leben. Wir hätten auch nicht ein so gutes Verhältnis zu anderen Blaulichtorganisationen - denn auch davon hat jede eine andere Kultur, Bestimmung oder Auftrag. Schon sehr wenig Toleranz und Entgegenkommen (ohne Gegenleistung) kann sehr viel bewegen. Lasst uns KaReVeTo leben und weitergeben.


Mit KAMERADSCHAFT RESPEKT VERANTWORTUNG
und mit TOLERANZ tragen wir zum großen Ganzen bei!

 

Verantwortung

kareveto ve uhr kleinEinen für Alle und Alle für Einen 

Sie ist manchmal eine Last, kann aber auch wohltuend und befreiend sein. Egal was wir auch tun -  Verantwortung bleibt untrennbar mit unserem Handeln verbunden.

Die Verantwortung für unser Leben sowie für die Welt liegt letztlich in unseren Händen. Doch was ist Verantwortung überhaupt?

Definition Verantwortung:

1. die Pflicht, dafür zu sorgen, dass (in bestimmten Situationen) das Notwendige und Richtige getan wird und kein Schaden entsteht. "Der neue Gruppenführer hat hat beim letzten Einsatz große Verantwortung übernommen."

2. die Verpflichtung, für seine Handlungen einzustehen und die Folgen dafür zu tragen. "Sie trägt die volle/die alleinige Verantwortung für den Unfall."

In der Jugendfeuerwehr lernen wir gemeinsam durch Kameradschaft (Ka) und Respekt (Re), Verantwortung (Ve) zu tragen, also die Pflicht das Notwenige und Richtige zu tun, aber auch für unsere Handlungen und deren Folgen einzustehen. So ist in der Jungabteilung der Feuerwehr der Rahmen und das Handwerkszeug zu erlernen. Dazu gehört nicht nur der korrekte Umgang mit den Geräten/Fahrzeugen, sondern auch der Umgang mit WERTEN.

Wann hast du das letzte Mal Verantwortung für jemanden/für etwas übernommen? Schreib uns deine Geschichte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und teile deine Erfahrungen mit anderen.

Bilde dir deine Meinung zum Arbeitskreis KaReVeTo und wirke mit und verändere die „Jugendfeuerwehr“Welt. Übernimm auch etwas Verantwortung und sei ein Teil von uns. Auskünfte und Kontakt erhältst du unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Respekt

kareveto re uhr kleinRespekt Hilft!

Der Wert „Respekt“ wurde als Motto  der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg für das Jahr 2015bestimmt- aber was genau bedeutet „Respekt“?

Respekt (lateinisch respectus „Zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung“) ist eine Form der Wertschätzung und Aufmerksamkeit gegenübereinem anderen Lebewesen (Respektsperson) oder einer Institution. Wir möchten uns den Wert  „Respekt“ bewusst werden lassen, uns dafür sensibilisieren. Viele Menschen zollen den Feuerwehrmännern und Feuerwehrfrauen in aller Welt Respekt. Für ihre Einsätze, aber auch für unzählige, ehrenamtlich geleistete Arbeitsstunden in der Freizeit. Nicht nur der Feuerwehr, sondern  auch anderen Hilfsorganisationen, wie dem THW, DRK usw., wird Respekt und Achtung entgegen gebracht.

Dieser Respekt, der uns gezollt wird, aber auch der Respekt, den wir im täglichen Leben einander entgegenbringen, macht die Arbeit bei uns in der (Jugend-) Feuerwehr so WERTvoll -> RESPEKT hilft! Die Jugendsprecher haben mit Jugendfeuerwehr-Mitgliedern auch dem Kreis Böblingen auch zu Respekt einen Film produziert:

Kameradschaft

boot mit logo webFeuerrot – alle in einem Boot 

Das Werteprojekt KaReVeTo orientiert sich am Jahresmotto der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg. Beim Blick auf das Bild oben auf dieser Seite fällt auf, dass jeder der sechs im Feuerwehrboot sitzenden Kinder und Jugendlichen eine Aufgabe hat: Rudern, Steuern, Funken oder das Zuwerfen des Rettungsringes.

Das Bild symbolisiert quasi die Feuerwehr: Um das gemeinsame Ziel zu erreichen, sollte sich jeder Einzelne der Mannschaft diesem einen Ziel unterordnen. Mit der Entscheidung an der Bootsfahrt teilzunehmen, gibt jeder seine individuellen Ziele auf und signalisiert, dass er mit seinen Fähigkeiten ganz selbstverständlich seinen Mannschaftsmitgliedern hilft. Die Besatzung des Bootes ist nur stark, wenn sie tatsächlich als Einheit auftritt. Der vermeintliche Widerspruch zwischen „Gruppe“ und „Individuum“ ist eigentlich keiner: Die Mannschaft tritt als eine Einheit auf, die jedoch aus einzelnen Mannschaftsmitgliedern besteht.

Das Landesjugendforum hat gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Böblingen  einen Film zu Kameradschaft gedreht:

Der Arbeitskreis Werte trifft sich mehrmals. Interessierte Angehörige von Jugendfeuerwehren, Einsatzabteilungen sowie Alters- und Ehrenabteilungen sind zur Mitarbeit herzlich eingeladen und erhalten unter per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! weitere Informationen.

Unsere Welt ist bunt

„Unsere Welt ist bunt“ lautet das Motto der großen Integrationskampagne der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF).

Der Jugendverband will mit der Kampagne ein Zeichen setzen und die „bunte Mischung“ seiner Mitglieder aufzeigen, um zukünftig noch mehr Jugendliche zu gewinnen. Dabei gilt es auch, sich Schwierigkeiten und Ansprüchen des gesellschaftlichen Wandels zu stellen. Partner des Projektes ist das Bündnis für Demokratie und Toleranz. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble unterstützte die Aktivitäten als Schirmherr.

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Ehemalige Projekte:

S-MOVE

Von 2007 bis 2015 veranstaltete die Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg landesweit Streetballturniere unter dem Namen S-MOVE, um der „Bewegungsarmut“ bei Jugendlichen entgegen zu wirken.

Neben der „geistigen Fitness“ und dem technischen Verständnis für die Gerätschaften der Feuerwehr ist aber die körperliche Fitness ebenso für den Erfolg der eigentlichen Feuerwehrtätigkeit von entscheidender Bedeutung. Hierauf achtet die Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg bereits in der Nachwuchsarbeit - mit großen Streetball-Turnieren.

Streetball trifft den Nerv der Zeit. Es kann überall gespielt werden, folgt einfacheren Regeln als Basketball, verlangt Teamgeist, Geschick, Beherrschung des Körpers und vor allem Fairness. Zudem bieten Streetball-Turniere Raum für Programmelemente, die Jugendliche ansprechen wie z.B. Musik, Show, Rahmenpartys, Chill-Out, … Vom allgegenwärtigen Fußball wurde bewusst abgesehen.

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