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Das Trio

Das Trio, bestehend aus dem Landesjugendleiter Thomas Häfele und seinen beiden Stellvertretern Martin Stürzl-Rieger und Andreas Fürst, stellen die Führung der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg dar.

Sie erfüllen viele verschiedene Aufgaben und kümmern sich um die ihnen unterstellten Fachgebiete und Stabsstellen, wie im Organigramm nach zu lesen.

Thomas Häfele

montage passfotos 2 haefeleThomas Häfele

Obergerichtsvollzieher, Stuttgart

Kurze persönliche Vorstellung:
Seit 11 Jahren bin ich in der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg aktiv. Im Juli 2004 wurde ich in Sigmaringen zum stellvertretenden Landesjugendleiter der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg gewählt. Seit der Wahl der Landesjugendleitung im September 2007 übe ich das Amt des Landesjugendleiter der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg aus. Ich bin Angehöriger der Feuerwehr Stuttgart – Feuerwehrabteilung Stuttgart-Birkach. Neben dem spannenden Ehrenamt als Landesjugendleiter fahre ich begeistert Ski und betätige mich mit Langstreckenläufen.

Werdegang:
Im Jahr 1988 bin in meinem Wohnort Stuttgart-Birkach in die örtliche Feuerwehrabteilung der Landeshauptstadt Stuttgart eingetreten. In der Folgezeit habe ich sämtliche Lehrgänge bis hin zum Zugführer absolviert. Die ersten Schritte in der Jugendarbeit habe ich in der kirchlichen Jugendarbeit sowie als Betreuer im Rahmen der Stadtranderholung wahrgenommen. Anschließend habe ich mich in der Jugendarbeit meiner Feuerwehr engagiert. Von 1997 bis 2007 übte ich das Amt des Stadtjugendfeuerwehrwartes der Feuerwehr Stuttgart aus. Im Rahmen meiner Amtszeit als Stadtjugendfeuerwehrwart durfte ich gemeinsam mit meinen Kameraden den Landesjugendfeuerwehrtag 2002 in Stuttgart organisieren. Hierbei ergaben sich viele Kontaktpunkte zur Landesjugendfeuerwehr.
Die Arbeit auf Landesebene ist sehr spannend. Man bekommt hautnah mit, wie Vielfältig die Jugendarbeit in unseren Feuerwehren in Baden-Württemberg gestaltet wird. Bei der Arbeit in der Führungsspitze unserer Jugendfeuerwehr geht es im Wesentlichen um die Verbesserungen der Rahmenbedingungen für die Jugendfeuerwehrarbeit Vorort. Dies beinhaltet sowohl die Interessenvertretung innerhalb des Landesfeuerwehrverbandes darüber hinaus aber auch die Vertretung der Jugendfeuerwehr im Verbund der Jugendverbandsarbeit in Baden-Württemberg. Neben der Nachwuchsgewinnung für die aktiven Abteilungen soll die Jugendfeuerwehr auch ein Ort sein in welchem sich unsere Jugendlichen geborgten und ernst genommen fühlen. Jugendfeuerwehrarbeit ist nach unserem Selbstverständnis eine lebensbegleitende Maßnahme in einem wichtigen Entwicklungsstadium eines jungen Menschen.
Der Aufgabenkatalog für die Zukunft ist vielschichtig. Gesellschaftliche Veränderungen, rückgängige Bevölkerungsentwicklung, Erhalt und Fortentwicklung der sehr qualifizierten Ausbildung, Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement, Anerkennung als Mitarbeiter in der Jugendarbeit sind nur ein paar Themen mit welchen sich die Jugendfeuerwehr in der Zukunft befassen muss. Weiter ist es Wichtig, gesellschaftliche Trends für die Jugendarbeit in der Feuerwehr aufzunehmen und fortzuentwickeln. Hierzu gehört zum Beispiel das spannende Arbeitsfeld Jugendarbeit und Schule. Mit der Einführung der Kindergruppen in der Jugendfeuerwehr wurde ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft der Nachwuchsgewinnung in den Feuerwehren gelegt. Darüber hinaus ist es wichtig, zeitlich befristete Projekte durchzuführen. Aktuelle beschäftigt sich die Jugendfeuerwehr mit dem sehr wichtigen Themenfeld der Wertevermittlung. Im Rahmen des Projektes „KaReVeTo“ gilt es im Wesentlichen darum die Werte unserer Arbeit in den Feuerwehren dazustellen. Darüber hinaus engagieren wir uns mit einem breiten Fortbildungsangebot auf der Ebene der Erwachsenenbildung zur Qualifizierung unserer Mitarbeiter in der Jugendarbeit.  

Es grüßt Euch Thomas Häfele

Martin Stürzl-Rieger

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Martin Stürzl-Rieger

Geboren: 1979
Beruf: Dipl.-Ing. (FH)
Wohnort: Ravensburg

Zur Feuerwehr bin ich mit 12 Jahren gekommen. Damals (1991) wurde in Ravensburg die Jugendfeuerwehr gegründet und seitdem bin ich der Jugendfeuerwehr treu geblieben. Als ich dann mit 18 Jahren zur aktiven Wehr in Ravensburg übernommen wurde, habe ich sozusagen die Seite gewechselt und für ein Jahr als Jugendgruppenleiter die JF unterstützt.

Andreas Fürst

Andreas FürstAndreas Fürst

Am 24.09.2016 wurde ich in Schwäbisch Hall an der Delegiertenversammlung zum stellvertretenden Landesjugendleiter gewählt.

Mein Name ist Andreas Fürst, ich bin 39 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder. Mein Lebensmittelpunkt ist die Gemeinde Rielasingen-Worblingen im Landkreis Konstanz. Ich arbeite bei der Firma MAGGI in Singen, wo ich nebenberuflich auch in der Werkfeuerwehr tätig bin. Im Alter von 8 Jahren durfte ich in die Jugendfeuerwehr eintreten. Mit 18 kam ich dann in die Einsatzabteilung und wurde Jugendleiter. Nach 10 Jahren stand der Schritt zum Jugendwart an, dieses Amt begleitete ich 5 Jahre.

Bereits im Jahr 1999 bin ich im Fachgebiet Feuerwehrtechnik hier bei der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg eingestiegen und bis heute auch als Mitarbeiter tätig. Bei den Jugendfeuerwehren im Kreisfeuerwehrverband Konstanz leite ich als Fachgebietsleiter das Fachgebiet Bildung.