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Landeszeltlager 2022 in Bildern

Sommer, Sonne und jede Menge Spaß - das Landeszeltlager auf dem Zeltlagerplatz des VCP Württemberg startete bei strahlend blauen Himmel. Während es unter der Woche allerlei Aktivitäten für die Gruppen auf dem Lagerplatz und in der Umgebung gibt, stand das erste Wochenende ganz im Zeichen des Kennenlernens.
Am Samstagabend trafen sich dazu die rund 500 Teilnehmer aus 30 Gruppen am Lagerfeuer und stellte sich und ihr Partnerland vor. Denn passend zum Projekt „Europa“ hatten sich die Gruppen bereits im Vorfeld mit einem europäischen Land beschäftigt und werden dies beim bunten Abend vorstellen.

Der Sonntag wurde traditionell durch einen Gottesdienst eröffnet, bei dem Gemeindereferentin Hannah Kübler aus Biberach an der Riß einen Wortgottesdienst abhielt und sinnbildlich mittels einer Geschichte über kleine und große Schrauben deutlich machte, dass es auf jeden ankommt. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst durch den Posaunenchor der Blaulichtorganisationen des Landkreises Reutlingen.


Kreativ ging es am Sonntagnachmittag auf einer der Zeltwiesen zu. Beim Aktionstag konnten die Teilnehmer Musikinstrumente ausprobieren, das Experimentarium kennenlernen, Zeltschilder bemalen, die HYDRANTredaktion besuchen, das Kletterangebot und der Austausch mit anderen sei es über Wettbewerbe, Feuerwehrtechnik oder ganz allgemein sorgten für viel Abwechslung.
Die weiteste Anreise hatte die belgische Jugendfeuerwehrgruppe die bereits zum zweiten Mal bei einem Landeszeltlager teilnimmt.. Sie hatte sich mit einer Kreativaktion am Sonntagnachmittag beteiligt.

Chillen, spielen und das Lagerleben genießen - neben vielen Aktivitäten gehörte das natürlich auch dazu.

Zu Gast auf dem Landeszeltlager waren auch der Minister für Soziales, Gesundheit und Integration, Herr Manfred Lucha, sowie die Landtagsabgeordnete Frau Cindy Holmberg. Bei einem Rundgang durch das Zeltlager und beim Besuch der Europameisterschaft zeigten sich beide sehr interessiert an unserer Arbeit mit und für unsere Kinder und Jugendliche. Gerne geben wir den grossen Dank der beiden an alle unsere vielen, engagierten Helfer weiter, ohne die unsere Jugendarbeit nicht möglich wäre.

Auch Vertreter aus dem gastgebenden Landkreis Reutlingen und der Firma EDEKA, sowie unser ehemaliger Landesjugendleiter Hans-Peter Schäfer schauten auf dem Schachen vorbei.

Mit ein Angebot war auch der Besuch der Gedenkstätte Grafeneck bei Gomadingen. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden im Jahr 1940 dort systematisch 10.654 Menschen mit Behinderung ermordet.

Was wäre ein Zeltlager ohne Verpflegung und jeder musste mal bei der Essensausgabe ran. Das Konzept gemeinsam eine schöne Zeit verbringen, beinhaltet auch, dass sich alle Gruppen an den Diensten beteiligen. Sei es bei der Essensausgabe, beim Spüldienst oder auch beim Putzen.