| Dankeschöntag für engagierte Jugendliche in Tripsdrill |
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Gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit und Soziales in Baden-Württemberg hatte Tripsdrill am Sonntag, 14. Juni, junge engagierte Helfer als Dankeschön in den Erlebnispark eingeladen. „Helfen macht Freu(n)de“ – so lautete das Motto der Veranstaltung. Im Mittelpunkt standen jugendliche Verantwortungsträger der Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Technisches Hilfswerk, Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst und Jugendfeuerwehr. Begrüßt wurden die rund 400 Jugendlichen von Staatssekretär Dieter Hillebrand und dem Tripsdriller Geschäftsführer Helmut Fischer auf der großen Festwiese zwischen der Burg „Rauhe Klinge“ und dem Waschzuber-Rafting. Im Anschluss durften sie als Dankeschön für ihr ehrenamtliches Engagement den Tag mit den über 100 originellen Attraktionen im Erlebnispark genießen. Die Holzachterbahn „Mammut“ stand dabei fest auf dem Programm, aber auch die „G’sengte Sau“ oder der Doppelte Donnerbalken. Bei einem Quiz konnten die Jugendlichen zudem Interessantes aus den anderen Organisationen erfahren und wurden zum gegenseitigen Austausch angeregt. „Jugendliche und junge Erwachsene engagieren sich in Baden-Württemberg stark“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Arbeit und soziales, Dieter Hillebrand. „Die Gesellschaft braucht das Engagement junger Menschen.“ Hillebrand dankte der Familie Fischer für deren großes Engagement und gratulierte zum 80jährigen Jubiläum des Erlebnisparks. Der Staatssekretär dankte aber auch den Jugendlichen für ihr Engagement. „Ihr gebt ein gutes Beispiel und zeigt das Gegenteil von dem, was verallgemeinernd als ‚Null-Bock-Generation‘ oder ‚Fun-Gesellschaft‘ bezeichnet wird.“ Das soziale Klima unserer Gesellschaft wird von engagierten Bürgerinnen und Bürgern entscheidend geprägt. Eine demokratische Gesellschaft lebt von der Bereitschaft ihrer Bürgerinnen und Bürgern, aktiv Verantwortung für das gemeinschaftliche Ganze zu übernehmen. Je nach eigenen Fähigkeiten und Wünschen übernehmen Engagierte dabei freiwillig gemeinnützige Aufgaben, die sie unentgeltlich ausführen. In Baden-Württemberg übernehmen 42 Prozent der Bevölkerung ehrenamtliche Aufgaben – das ist die Spitzenposition unter den Bundesländern. Die baden-württembergische Landesregierung weiß den Einsatz der Freiwilligen zu schätzen und unterstützt das Engagement seiner vielen ehrenamtlichen Helfer. |




